Arbeitskreis Lokale Ökonomie Hamburg


Projektgemeinschaft gegenseitiger, solidarischer Hilfen

Satzung

Satzung

§ 1 Name und Sitz

1. Der Name des Vereins lautet : „Arbeitskreis Lokale Ökonomie e.V.“.

2. Der Verein wird als „eingetragener Verein“ in dem Vereinsregister beim Amtsgericht Hamburg geführt.

3. Sitz des Vereins ist Hamburg.

4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Aufgaben und Zweck

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Satzungszweck ist die Förderung der Volksbildung und Völkerverständigung.

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins, d.h. in ihrer Eigenschaft als Mitglieder. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßige Vergütungen begünstigt werden. Alle Inhaber von Vereinsämtern sind ehrenamtlich tätig. Jeder Beschluß über die Änderung der Satzung ist vor dessen Anmeldung beim Registergericht dem zuständigen Finanzamt vorzulegen. Die Auflösung des Vereins kann nur mit Mehrheit der Mitglieder durchgeführt werden. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vereinsvermögen an eine gemeinnützige Organisation, die ähnliche Ziele verfolgt. In der Mitgliederversammlung wird bei einer Auflösung festgelegt, an welche Organisation das Vereinsvermögen gehen soll.

§ 3 Mitgliedschaft

1. Mitglied im Verein kann jede natürliche Person werden, die das Vereinsziel gemäß § 2 der Satzung unterstützt.

2. Die Mitgliedschaft wird auf Antrag durch den Vereinsvorstand beschlossen.

3. Die Mitgliedschaft endet durch

- Austritt

- Ausschluß durch den Vereinsvorstand - Tod des Mitglieds

- Auflösung des Vereins.

Der freiwillige Austritt erfolgt durch eine formlose schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstandes. Ein Mitglied kann nur ausgeschlossen werden, wenn es gröblich gegen die Vereinszwecke verstoßen hat. Ein Ausschluß durch den Vorstand ist nur gültig, wenn er durch eine Mehrheit in der Mitgliederversammlung bestätigt wird.

§ 4 Fördermitgliedschaft

Neben der Mitgliedschaft, die sich hauptsächlich auf die freiwilligen Aktivitäten für die Vereinszwecke gründet, gibt es die Fördermitgliedschaft. Fördermitglied können Personen werden, die einerseits die Vereinszwecke unterstützen wollen, anderseits wenig oder keine Zeit haben, darüber hinaus direkt aktiv zu werden. Sie können sich durch einen monatlichen Geldbeitrag beteiligen. Der monatliche Mindestbeitrag wird von der Mitgliederversammlung festgelegt. Der Vereinsvorstand ist verpflichtet, die Fördermitglieder mindestens einmal im Jahr schriftlich oder durch eine öffentliche Versammlung über die Vereinsentwicklung zu informieren.

§ 5 Beitragsleistungen

Die Mitglieder entrichten einen Monatsbeitrag, dessen Höhe von der Mitgliederversammlung festge-legt wird. Darüber hinaus können sie den Verein durch unregelmäßige finanzielle Leistungen fördern.

§ 6 Vorstand

Der Vorstand im Sinne des § 28 BGB besteht aus vier Vorstandsmitgliedern: dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsitzenden, dem Schriftführer und dem Kassenwart (Finanzen). Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Mitglieder des Vorstandes gemeinsam vertreten. Die Amtsdauer des Vorstandes beträgt jeweils ein Jahr.

§ 7 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand, diskutiert und beschließt die Projekte und Aktivitäten des Vereins.

2. In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Die Ausübung des Stimmrechtes kann nicht auf andere Personen übertragen werden. Die Fördermitglieder können ohne Stimmrecht an allen Mitgliederversammlungen teilnehmen, werden also auch mit eingeladen. Die Versammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung muss einberufen werden, wenn mindestens 20 Prozent der Mitglieder das schriftlich beantragen. 3. Die Mitgliederversammlung wird auf Beschluss des Vorstandes einberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert, mindestens jedoch einmal im Jahr.

3. Für die Mitgliederversammlungen sind alle Mitglieder durch den Vorstand mindestens 14 Tage vorher schriftlich einzuladen.

4. Der Vorstand leitet die Mitgliederversammlung. Er fertigt über den Ablauf der Versammlung ein Beschlussprotokoll an.

5. Die Mitgliederversammlung wählt mindestens zwei Kassenprüfer.

Hamburg, den 4. Februar 2000


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