
Wir haben uns dieses Jahr (2011) mit der Organisation von drei Veranstaltungen an der Reihe Lesetage selber machen - Vattenfall Tschüss sagen beteiligt. Die drei Lesungen waren:
Die Veranstaltungsreihe steht für ein "Tschüss sagen" im doppelten Sinne, denn es geht um mehr als den Stromanbieter zu wechseln. Es geht auch darum, dass wir keine Kultur wollen, die am Tropf von Atom- und Kohlekonzernen hängt. Der Literaturbetrieb ist von Vattenfalls Einfluss vollkommen durchdrungen und der dreckige Konzern verpasst sich mit der Lesekultur ein soziales Image, während er gleichzeitig unsere Gesundheit und Sicherheit aufs Spiel setzt. Schluss damit!
Wir werden uns auch nächstes Jahr an den Lesetagen selber machen! beteiligen.
Den Strom für unsere Räume in der Stresemannstraße beziehen wir von Greenpeace Energy. Wir haben uns für Greenpeace Energy entschieden, nicht nur weil sie ausschließlich Energie aus regenerativen Quellen produzieren, sondern auch weil sie eine Genossenschaft sind und insofern Elemente eines demokratischeren Wirtschaftens umfassen. Eine Liste weiterer Ökostromanbieter, die ausschließlich Strom aus regenerativen Quellen gewinnen, finden sie auf der Seite: Tschüss Vattenfall - Stromanbieter wechseln.
Aktuell läuft einiges gegen Vattenfall. Der Konzern wird schlechte Chancen haben, wenn es darum geht, die Netze behalten zu wollen. Im Sommer startet das Volksbegehren für die Rekommunalisierung der Netze. mehr hier: Unser Hamburg Unser Netz.